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Wo hatte der Räuber Hölzerlips nach seinem Raubzug Quartier bezogen? Wie kommen „Hundsköpfe“ aus Stein in den Wald? Und wer hat an den Opfersteinen geopfert? Und wer ist der Alte Gott, der dort umgehen soll?
Geopark-vor-Ort-Begleiterin Katja Gesche aus Mörlenbach liebt Sagen und Geschichte(n) und wird den Beteiligten bei einer gemütlichen Wanderung auf der Juhöhe einige davon erzählen. Die Führung am Sonntag, den 15. März um 10 Uhr, findet bei jedem Wetter statt.
Bitte denken Sie an festes Schuhwerk, wettergemäße Kleidung und etwas zu trinken. Die Führung dauert bei einer Länge von rund fünf Kilometern circa drei Stunden. Teilnahme auf eigene Verantwortung – eine Anmeldung ist erforderlich.
Winterschnitt an Obstgehölzen unter Anleitung unseres Fachwartes , Kurt Breunig. Gäste sind herzlich willkommen
Im 18. Jahrhundert entwickelte sich Rimbach, nach der nahezu vollständigen Auslöschung seiner Bevölkerung im Dreißigjährigen Krieg, zu einem Dorf mit typischer landwirtschaftlicher Prägung. Eine Karte von 1730 zeigt Gehöfte, eine Kirche, eine Mühle, den Marktplatz sowie Wege, Felder und Wiesen. Im 19. Jahrhundert wurde Rimbach unter dem Einfluss der ortsansässigen Juden zu einem bedeutenden Marktflecken in der Region.
Die Geopark-vor-Ort-Begleiterin Agathe Schmid-König führt Sie am Sonntag, den 22. März um 10:30 Uhr durch den Ort. Sie zeigt Ihnen, wo sich früher das herrschaftliche Hofgut der Grafen von Erbach-Schönberg befand, wie sich das Schulwesen entwickelte und welche Gebäude einst Mühlen, Gasthöfe und Geschäftshäuser waren.
Auf einem etwa 1,8 km langen Spaziergang präsentiert Agathe anhand alter Fotos, Grafiken und Kopien von Archivalien, wie das Leben damals aussah, wie technische Erfindungen die Lebens- und Arbeitswelt veränderten und wie Kriege und Konflikte bis in den Odenwald hinein wirkten.
Eine Anmeldung ist erforderlich, die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko. Dauer ca. 2 Stunden.